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Geschrieben von DBoehm am 13.11.2011 (336 gelesen)
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Geschrieben von DBoehm am 13.11.2011 (95 gelesen)
Rundbriefe zum Download
Wir erhalten regelmäßig Anfragen nach Unterlagen. Um Zeit und Kosten zu sparen, stellen wir die Rundbriefe, die unsere Mitglieder erhalten, zum Download zu Verfügung.
Da wir unabhängig von staatlichen und vor allem wirtschaftlichen Interessen arbeiten, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können
• Fördermitglied werden oder • den Verein durch Spenden unterstützen (Libertas & Sanitas e. V., Konto 20136222 bei der Sparkasse Eichstätt, BLZ 72151340). Näheres finden Sie im Hauptmenü unter „Unterstützen Sie uns“.
Wir bitten Sie, die Rundbriefe an Familienmitglieder, Politiker, Behördenvertreter, Freunde, Bekannte, Kollegen etc. weiterzuleiten. Bitte weisen Sie darauf hin, dass auch diese unsere Arbeit unterstützen mögen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geschäftsstelle von der Stuttgarter Str. 52 in die Wilhelm-Kopf-Str. 15 in 71672 Marbach umgezogen ist. Die Angabe im jeweiligen Impressum ist damit nicht mehr aktuell. Bitte senden Sie Ihre Post an die neue Adresse.
Die Rundbriefe:
Recht und Impfen – Was Richter, Ärzte, Apotheker, Hebammen, Heilpraktiker, Gutachter, Anwälte, jugendliche und erwachsene Impflinge und Eltern wissen müssen! Verhalten bei Kindergarten- bzw. Schulausschluss - Ein Wegweiser Gerichtsurteil in 2. Instanz: Verhinderung Schulausschluss wegen Masern Zum internationalen Workshop „evidenzbasierter Impfempfehlungen“ beim Bundesministerium für Gesundheit im November 2010 Rundbrief 1/2011
Sind Impfen und Demokratie vereinbar – Alles was Recht ist? Sorgerecht: Hepatitis-B-Impfung bei Neugeborenen – ist eine Abwägung zwischen dem Erkrankungs- und dem Impfrisiko überflüssig? Tetanuserkrankung und Tetanusimpfung – Die Angst und die Unwissenheit: Informationen für eine sachliche Entscheidung, auch bei Sorgerechtsfragen Rundbrief 1/2010
„Schweinegrippe“-Impfung – haben die Vögel „Schwein“ gehabt“? HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – Neubewertung durch die STIKO Die 1. Internationale Impfkonferenz – ein Meilenstein im Dialog Schulbetretungsverbot wegen fehlender Masernimpfung Nachruf auf Dr. med. Gerhard Buchwald Rundbrief 1/2009
Gebärmutterhalskrebs - Wissenswertes über den Impfstoff Gardasil aus der Fachinformation für Ärzte und kurze Kommentare dazu Kurzkommentar zur Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Grünen zur HPV- Impfung Masern - die Wirklichkeit hinter dem Schein - ein Kommentar Die Impfung gegen Tuberkulose (BCG) alt und doch brandaktuell! Information statt Angst: FSME-Impfung zum Schutz vor möglichen Folgen eines Zeckenbisses - was wir dazu wissen könnten! Das 2. Dresdner Impfsymposium Rundbrief 2/2008
Die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – Aufklärung tut Not, Aktion Schule Rundbrief 1/2008
Zum Beweis der Wirksamkeit der Masernimpfung in Deutschland Rundbrief 1/2007
Zur Aktion Impfdogma, Stellungnahme zum GKV-Wettbewerbsstärkungs- gesetz, das die Krankenkassen in die (Zahlungs-)Pflicht genommen hat, Impfpflicht gegen Masern? Rundbrief 3/2006
Aktion Impfdogma (zahlreiche Fakten, die das Fehlen des Nachweises der Wirksamkeit der Impfungen beweisen) Rundbrief 2/2006
Wissen wir nicht, was passiert, wenn wir nicht impfen – oder: einige Aspekte der Angst, Vogelgrippe, Schutz vor Infektionskrankheiten, Vitalstoffreiche Vollwertkost in wenigen Worten Rundbrief 1/2006
Influenza, Vogelgrippe, Impfsorgentelefon Rundbrief 4/2005
Der 6-Fach-Impfstoff Hexavac Rundbrief 3/2005
Einige Gedanken und Details aus dem Bundesgesundheitsblatt (BgBl) Heft 12/2004 Rundbrief 2/2005
Die Bedeutung des Impfens – Mythos oder Wirklichkeit? Zur Wirksamkeit von Impfungen Rundbrief 1/2005
Bitte schicken Sie den Flyer unseres Vereins gleich mit, wenn Sie die Rundbriefe an weitere Personen weiterleiten. Der Flyer enthält auch die Beitrittserklärung und die Bankverbindung. Flyer Libertas & Sanitas e.V.
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Geschrieben von DBoehm am 29.01.2011 (29 gelesen)
2. Nationale Impfkonferenz am 8. und 9. Februar 2011 in Stuttgart
Anfang Februar richtet das Land Baden-Württemberg im Auftrag der Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer die 2. Nationale Impfkonferenz mit dem Titel „Impfen – Wirklichkeit und Vision“ aus. Wieder geht es um die Erhöhung der Durchimpfungsraten und wieder soll eine öffentliche Grundsatzdiskussion über den Nutzen und die Risiken von Impfungen vermieden werden. Obwohl sogar im Bundesgesundheitsblatt zu lesen ist, dass die Wirksamkeit von Impfprogrammen nicht evaluiert und keine Aussagen über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden kann, wird wieder behauptet, dass „Impfen zweifellos eine der wirksamsten und kostengünstigsten Gesundheitsmaßnahmen ist“.
Libertas & Sanitas e.V. hatte sich bereits 2009 für einen Informationsstand beworben und erhielt kurz vor Veranstaltungsbeginn eine Absage. Auch 2011 dürfen wir nicht teilnehmen, da wir uns nach Auffassung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Gesundheit nicht für die Zielsetzungen der Nationalen Impfkonferenzen, die zur Verbesserung der Akzeptanz der Impfangebote beitragen sollen, einsetzen. Der Bundesverband Polio e. V. entspricht wohl den Ansprüchen des Ministeriums und darf teilnehmen.
Es ist also tatsächlich wieder so: wer sich kritisch äußert, hat demnach vor der Tür zu bleiben. Offensichtlich bestehen erhebliche Berührungsängste, da unsere Fragen und vorgelegten Argumente nicht den Vorstellungen der Verantwortlichen entsprechen und dem Ziel der Erhöhung der Durchimpfungsraten schaden könnten. Wir werden dennoch als Teilnehmer zugegen sein; dies kann uns nicht verwehrt werden. Nach dem Programm werden unsere Einflussmöglichkeiten geringe sein, da im Gegensatz zu 1. Konferenz in Mainz Fragerunden nicht mehr vorgesehen sind.
Noch haben wir nicht aufgegeben und uns an Politiker und Medien gewandt. Bitte unterstützen Sie die Aktion und leiten Sie nachfolgende Schriftstücke an Ihre Abgeordneten, an Medienvertreter und wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit der Bitte um Unterstützung weiter.
Schreiben an die Abgeordneten des Landtages Baden-Württemberg vom 27.1.2011
Als wichtige Hintergrundinformation über unser Anliegen lesen Sie bitte den Vortrag zur 1. Nationalen Impfkonferenz, den wir nicht halten durften. Bitte senden Sie auch diesen selbst Verantwortlichen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien weiter mit der Bitte um Stellungnahme. Teilen Sie uns deren Reaktionen mit..
Nicht gehaltener Vortrag zum Nutzen und Risiko von Impfungen
Details zum Umgang mit uns vor und während der der 1. Nationalen Impfkonferenz in Mainz 2009 finden Sie weiter unten unter Aktuelles. Auszüge aus dem Schriftverkehr von damals können Sie hier nachlesen
Auszügen aus dem Schriftverkehr
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Geschrieben von DBoehm am 29.01.2011 (19 gelesen)
Tetanus – Nutzen und Risiken
Zweifellos ist Tetanus eine gefährliche Erkrankung, die Wahrscheinlichkeit daran zu sterben, ist im Erkrankungsfall sehr hoch.
Zum Glück gibt es ja die Impfung. Und die große Akzeptanz dieser Impfung sorgt dafür, dass die Krankheit äußerst selten in Deutschland auftritt. Ein voller Erfolg? Schauen wir uns die Impfung genauer an, müssen wir mit Erstaunen feststellen, dass es entgegen aller Behauptungen um die Durchimpfungsraten sehr schlecht bestellt war und ist. Dennoch treten in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes weniger als 15 Erkrankungen pro Jahr auf. Wo bleibt da der Nutzen? Lesen Sie weiter …
Die Frage nach dem Nutzen und den Risiken von Impfungen am Beispiel Tetanus
Ausführlicher im Rundbrief: Tetanuserkrankung und Tetanusimpfung – Die Angst und die Unwissenheit: Informationen für eine sachliche Entscheidung, auch bei Sorgerechtsfragen
Rundbrief 1/2010
Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich erwünscht!
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Geschrieben von DBoehm am 03.06.2010 (25 gelesen)
Die „Schweinegrippeimpfung“ und ihre vielen Freunde Wo ist der Nutzen von Impfungen? Anfang 2010 ist dieser Artikel in der Zeitschrift Neurobiologie erschienen. Er macht deutlich, dass gerade die Impfungen, auf die die meisten Menschen vertrauen, nämlich Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung (Polio) den Nutzenbeweis gar nicht angetreten haben. Dieser Artikel darf als Ganzes mit Hinweis auf das Erscheinen in der Zeitschrift Neurobiologie weiterverbreitet werden.
Die „Schweinegrippeimpfung“ und ihre vielen Freunde Wo ist der Nutzen von Impfungen?
Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich erwünscht!
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Geschrieben von DBoehm am 07.11.2009 (34 gelesen)
Offener Brief vom 31. Oktober 2009 Das Impfdogma muss ein Ende haben Die Diskussion um die Schweinegrippe zeigt deutlich, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird, wenn die entscheidende Frage nach dem Nutzen dieser und aller anderen Impfungen nicht gestellt und nicht beantwortet wird. Nicht die unklare Sicherheit der Impfstoffe und die Risiken der Erkrankungen und der Mutation der Erreger sind das zu klärende Problem, sondern zunächst einmal die Frage, was die Impfstoffe überhaupt bewirken. Während Experten unter Wirksamkeit der Impfung lediglich der Nachweis eines bestimmten Antikörpertiters im Blut verstehen, verstehen wir Bürger darunter, dass wir nach Impfung möglichst zu (fast) 100 % vor der Erkrankung und deren Folgen geschützt sind.
Was vom Nachweis durch Bestimmung des Antikörpertiters zu halten ist, formuliert Prof. Heininger (z. Z. stv. Vorsitzender der STIKO)klar und eindeutig, dass es weder notwendig noch sinnvoll ist, nach einer Impfung Antikörper zu bestimmen, weil selbst durch eine Antkörperbestimmung keine zuverlässige Aussage über Vorhandensein oder Fehlen von Impfschutz möglich ist (Handbuch Kinderimpfung, Irisiana 2004, S. 64).
Ohne Nutzennachweis dürfen keine Impfstoffe gegeben werden! Die Frage nach dem höheren Risiko der Impfung oder der Erkrankung stellt sich damit erst gar nicht. Politik, Wissenschaft, Pharma und Medien scheuen dieses Thema wie der Teufel das Weihwasser. Denn ein bald 200 Jahre altes Dogma würde wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. So bleibt uns nichts anderes übrig, als deutlich zu zeigen, dass wir mit dem Umgang mit der Problematik nicht einverstanden sind. Laden Sie den beigefügten Forderungskatalog und den offenen Brief herunter und schicken sie beide an Freunde und Bekannte und vor allem an alle verantwortlichen Persönlichkeiten in der Gemeinde, im Landkreis, im Regierungsbezirk, im Bundesland und auf Bundesebene, wobei wir unter Verantwortliche nicht nur Politiker und Behördenvertreter, sondern auch Mitarbeiter der Medien, der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft, der Apotheker etc. verstehen. Fordern Sie diese auf, sich mit dem Thema zu befassen, sich dem beiliegenden Forderungskatalog anzuschließen und eine öffentliche Diskussion unter paritätischer Beteiligung von impfkritischen Wissenschaftlern, Gruppen und Einzelpersonen durchzusetzen.
Vor 20 Jahren haben Bürger der DDR durch friedliches, aber entschlossenes Handeln die Mauer zwischen Ost und West zu Fall gebracht. Auch das Impfdogma kann auf einem solchen Weg beseitigt werden. Stellen wir also die Frage nach dem Nutzen von Impfungen und fordern wir eine ehrliche und korrekte Antwort.
Forderungskatalog zum offenen Brief vom 31.10.2009 offener Brief vom 31.10.2009
Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich erwünscht!
Bitte beachten Sie, dass es der Sache nicht dienlich ist, wenn die angeschriebenen Menschen persönlich angegriffen werden. Wir wollen einen Bewusstseinswandel bei den Verantwortlichen erreichen. Die Schuldfrage müssen andere später klären.
Sollten Sie eine Rückantwort erhalten, dann püfen Sie diese genau. Wie sie auf pauschale Aussagen wie „Impfungen gehören zu den effektivsten und sichersten Maßnahmen der medizinischen Prophylaxe“ reagieren können, können Sie im Schriftverkehr mit Politikern und Behörden nachlesen.
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Aktuelles : Was Sie zur "Schwinegrippe" wissen müssen |
Geschrieben von DBoehm am 01.10.2009 (40 gelesen)
Stellen Sie sich vor, es ist Massenimpfaktion gegen Schweinegrippe … ... und keiner geht hin!
Seit über 10 Jahre erwartet die WHO eine weltweite Pandemie und bereitet systematisch den Kampf gegen einen vermeintlichen „gefährlichen Erreger“ vor. Nachdem SARS und die Vogelgrippe nicht dem erwarteten Feindbild entsprachen, musste im Frühjahr das „Schweinegrippevirus“ herhalten. Aber auch dieses entpuppte sich als harmlos, harmloser als die jährlich sich verbreitenden saisonalen Grippen. Vermutlich hätten wir von diesem Virus, wenn überhaupt, nur nebenbei Kenntnis genommen, wenn nicht die WHO verstärkt nach neuen Erregern hätte suchen lassen. So wurde aus einem unscheinbaren Grippevirus ein gefährlicher Erreger, der durch Mutation die weltweite Pandemie auslösen könnte. Um es bekämpfen zu können, hat die WHO sogar ihre eigenen Kriterien für eine Pandemie geändert, indem sie die Voraussetzung „schwere Verläufe“ gestrichen hat. Die Folge ist, dass künftig jedes (auch ein Schnupfen-)Virus, das in mehreren Ländern nachgewiesen wird, die Voraussetzungen für eine Pandemie erfüllen kann.
Dass mit den Impfungen gegen dieses Virus ein weltweiter Feldversuch durchgeführt wird, dürfte mittlerweile dem Letzten klar geworden sein. Deshalb informieren Sie sich bitte, bevor Sie sich entscheiden, ob Sie sich impfen lassen oder nicht. Das beigefügte Infoblatt
„Schweinegrippe“-Impfung - haben die Vögel Schwein gehabt?
bietet genügend Informationen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich erwünscht!
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Aktuelles : Nationale Impfkonferenz 2009 1. Nachlese |
Geschrieben von DBoehm am 12.04.2009 (36 gelesen)
Nachlese zur Nationalen Impfkonferenz Die Konferenz ist vorüber. Die Medien berichten von einem vollen Erfolg der Veranstaltung. Die Zusammenarbeit der Länder soll verbessert und die Impfstoffraten erhöht werden. Das ist die offizielle Seite. So gut wie nicht berichtet wurde über das, was tatsächlich geschah:
Von Seiten der Veranstalter wurde nämlich befürchtet, dass Impfkritiker und vor allem auch Impfgegner die Veranstaltung stören oder sogar scheitern lassen könnten. Denn wir, der Verein Libertas & Sanitas e.V., hatten uns entschieden, als einziger der derzeitigen Impfpolitik kritisch gegenüber stehender Vereine der Vorankündigung des Veranstalters Folge zu leisten und einen Dialog mit den Impfbefürwortern führen zu wollen, so wie es Frau Gesundheitsministerin Malu Dreyer in der Vorankündigung der Veranstaltung ausdrücklich gewünscht hatte. Dass irgendjemand ihre Worte tatsächlich ernst nehmen könnte, damit hatten die Veranstalter offensichtlich nicht gerechnet. Denn ein „Dialog“ war zwar eingeplant, aber nur mit denjenigen, die den Zielen der Veranstaltung willig folgen oder ihnen zumindest nicht schaden würden. Noch zwei Tage vor der Konferenz sprachen die Vertreter des Gesundheitsministeriums vor der geladenen Presse davon, dass Kritiker in der Minderzahl und Gegner nicht eingeladen seien, weil man sich nicht mit diskussionsunwilligen Menschen abgeben wolle. Wer hier tatsächlich diskussionsunwillig war, darüber dürfen Sie sich selbst Gedanken machen, nachdem Sie die Details der Vorgeschichte in den Auszügen aus dem Schriftverkehr gelesen haben.
An dieser Stelle wollen wir noch einmal ausdrücklich Folgendes klarstellen: Wir sind weder Impfbefürworter noch Impfgegner. Unser Ziel ist ein Gesundheitssystem, das dem Einzelnen und der Gesellschaft dient und hilft, das seinen Namen wirklich verdient, – und nicht ein Krankheitssystem, in dem die Interessen bestimmender Gruppen gesichert und gewahrt werden. Wenn man uns überhaupt als Gegner bezeichnen darf, dann bitte als Gegner von Dogmen, die die Menschen blind vor den Tatsachen werden lassen.
Offensichtlich war wohl das, was wir zu sagen hatten und haben, eine Gefahr für die offizielle Impfpolitik. Folgerichtig wurden wir weder als Referenten und als Podiumsdiskussionsteilnehmer akzeptiert. Unsere Abstract-Beiträge wurden abgelehnt – nicht aus fachlichen Gründen, sondern weil angeblich zu viele Beiträge eingegangen seien. Der Informationsstand wurde abgelehnt; offiziell, weil wir als gemeinnütziger Verein nicht den Teilnahmebedingungen entsprachen. Für diese Erkenntnis bedurften die Veranstalter übrigens über 2 Monate. Auf der Veranstaltung durften wir dann feststellen, dass man diesen Maßstab nur bei uns angelegt hatte. Nachdem die Verantwortlichen gemerkt hatten, dass wir uns nicht beirren ließen, wurden wir freundlicherweise zu einem Gespräch mit Herrn Staatsekretär Habermann in das Gesundheitsministerium am Vorabend der Veranstaltung eingeladen. Dort erfuhren wir die wahren Gründe für die ablehnende Haltung des Landes Rehinland-Pfalz. Die von uns vertretenen Tatsachen passten nicht zu den Zielen der Veranstaltung, ein gemeinschaftliches Konzept zur Erhöhung der Durchimpfungsraten zu erstellen. Da ist natürlich die Frage nach dem Nutzen von Impfungen kontraproduktiv.
Nachdem wir im Gespräch die von uns festgestellten Tatsachen an einigen Beispielen dargestellt hatten und die Gesprächspartner erkannten, dass es uns nicht um „Randale“ ging, wurde uns beschieden, dass wir als einfache Teilnehmer an der Konferenz teilnehmen durften. Auch wurden wir im Namen der Gesundheitsministerin Malu Dreyer ausdrücklich aufgefordert, rege von den Saalmikrofonen Gebrauch zu machen, was vor allem Jürgen Fridrich trotz der beschränktenzeitlichen Möglichkeiten ausgiebig tat. Nach fast jedem Vortrag gab es einen Kommentar oder eine gezielte Frage, die die Schwachstellen der Vorträge offen legten.
Frau Dr. Sabine Reiter, Leiterin des Fachgebietes Impfprävention am Robert Koch-Institut, hatte offensichtlich den Auftrag, zu Beginn der Konferenz vor allem unseren Verein als besonders gefährlich und radikal darzustellen, da wir den Nutzen der Impfungen infrage stellen. Zunächst schien es, dass ihr dies auch gelungen ist, indem Sie aus einem Interview der Zeitschrift Schrot und Korn mit dem Unterzeichner zitierte, doch bereits zwei Vorträge weiter wurden sie und alle, die ihr Glauben schenkten, von Prof. Christoph Gradmann, University of Oslo, der als Medizinhistoriker den Festvortrag über „Infektionskrankheiten und ihre Kontrolle im 20. Jahrhundert“ sprach, eines Besseren belehrt. Er zeigte am Beispiel der Verwendung von Antibiotika, wie sich ein Segen durch falschen Gebrauch in eine Gefahr verwandeln kann – und er zeigte u. a. mit einem Schaubild von McKeown, dass der Rückgang von Infektionskrankheiten durchaus nichts mit Impfungen zu tun haben kann. Von diesem Augenblick an war klar, dass wir keine esoterischen oder religiösen Spinner waren. Einige Referenten und Teilnehmer hatten zwar weiterhin noch Schwierigkeiten im Umgang mit uns, doch selbst Staatssekretär Habermann und Prof. Dr Zepp als Vorsitzender der Stiftung Präventive Pädiatrie und Mitveranstalter und Mitgestalter der Konferenz setzten solchen Ausrutschern klare Grenzen.
Es zeigte sich, dass zahlreiche Referenten und Teilnehmer und sogar Vertreter der STIKO zur offenen und selbstkritischen Diskussion bereit waren. Wir konnten zahlreiche Gespräche mit den Referenten führen und vereinbarten den Austausch von Informationen.
Jeder Referent erhält den von uns nicht gehaltenen Vortrag zum vermeintlichen Nutzen von Impfungen zur Stellungnahme. Auch Sie können sich diesen Vortrag hier herunterladen. Bitte senden Sie diesen selbst Verantwortlichen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien weiter mit der Bitte um Stellungnahme. Teilen Sie uns deren Reaktionen mit.
Die Veranstaltung hat gezeigt, dass der direkte Kontakt und das direkte Gespräch mit den Verantwortlichen die Menschen öffnen. Damit entsteht die Chance für einen fachlichen Dialog. Voraussetzung ist, dass alle aufhören, Menschen pauschal zu verurteilen.
Nicht gehaltener Vortrag zum Nutzen und Risiko von Impfungen 1. Schreiben an Frau Gesundheitsministerin Malu Dreyer nach der Konferenz
Zur Weiterleitung an Medien hier noch die Pressemitteilung
Pressemitteilung Nachlese zur 1. Nationalen Impfkonferenz
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Aktuelles : Neues zur 1. Nationalen Impfkonferenz |
Geschrieben von DBoehm am 02.03.2009 (40 gelesen)
Neues zur Nationalen Impfkonferenz Libertas & Sanitas e.V. darf nicht teilnehmen -----------------------------------------------------------
Aus aktuellem Anlass erfolgt dieser Einschub (Stand: 3.3.2009): Heute Morgen gab es offensichtlich eine Pressekonferenz, bei der mitgeteilt wurde, dass Kritiker in der Minderzahl und Gegner nicht eingeladen seien, weil man sich nicht mit diskussionsunwilligen Menschen abgeben wolle. Offensichtlich glaubt man, dass wir diskussionsunwillige Gegner sind. Wir stellen Folgendes klar: Wir sind weder Impfbefürworter noch Impfgegner. Unser Ziel ist ein Gesundheitssystem, das dem Einzelnen und der Gesellschaft dient und hilft, das seinen Namen wirklich verdient, – und nicht ein Krankheitssystem, in dem die Interessen bestimmender Gruppen gesichert und gewahrt werden. Wenn man uns überhaupt als Gegner bezeichnen darf, dann bitte als Gegner von Dogmen, die die Menschen blind vor den Tatsachen werden lassen. Welche Auswirkungen das Impfdogma auf die Glaubwürdigkeit dieser Veranstaltung hat, können Sie am Umgang mit unserem Verein deutlich nachvollziehen.
Unsere Forderungen und zahlreiche Fakten, die das Fehlen des Nachweises der Wirksamkeit der Impfungen beweisen, haben wir im Rahmen der Aktion Impfdogma bereits 2006 Politikern und Behörden von Bund und Ländern übermittelt; siehe
Rundbrief 2/2006
Schriftverkehr hierzu finden Sie weiter unten unter Aktion Impfdogma.
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Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz, verantwortlich für die Durchführung der Konferenz, hat sich kurzfristig gegen eine Teilnahme des Vereins Libertas & Sanitas e.V. an der die Konferenz begleitenden Ausstellung entschieden, nachdem bereits die Teilnahme als Referenten und als Diskussionsteilnehmer auf dem Podium abgelehnt worden war.
Begründet wird dies damit, dass es sich um eine reine Fachaustellung handele, zu der ausschließlich die in § 8 der Teilnahmebedingungen genannten Hersteller und Händler zugelassen seien. Dies festzustellen benötigten die Verantwortlichen über 2 Monate, obwohl dem Veranstalter ausdrücklich mitgeteilt worden ist, dass wir ein gemeinnütziger Verein sind und mit dem Veranstalter bereits sogar über Details wie Standgebühr, genauer Standplatz, Stellwände etc. verhandelt worden war. Anlass für diese späte Entscheidung waren sicher nicht formale Gründe, denn sonst hätte der Veranstalter die Verhandlungen gar nicht aufnehmen dürfen. Außerdem hätten die Veranstalter nach eigenen Angaben durchaus von den selbst gesteckten Vorgaben abweichen können, was vor allem bei Vereinen häufig getan wird. Anlass waren die Inhalte, die wir vertreten. Uns wurde nicht ohne Grund in einem Schreiben des Ministeriums vom 12. Januar 2009 pseudowissenschaftliche Arbeit unterstellt. Diese Unterstellung wurde trotz Aufforderung aber nicht mit Beispielen belegt – etwa, weil es keine gibt?
Erstaunlicherweise erhielten wir eine Einladung zu einem Gespräch mit Herrn Staatsekretär Christoph Habermann am Mittwoch 4. März. Die Einladung haben wir angenommen. Es zeigte sich jedoch, dass sich Herr Habermann jedoch nur 30 Minuten Zeit für das Gespräch nehmen wird, zu kurz, um sachliche und fachliche Fragen zu klären. Vermutlich lang genug, um gegenüber den Medien und in der Konferenz behaupten zu können, dass doch ein Dialog mit impfkritischen Gruppen stattgefunden habe! So macht man Politik – und ignoriert Tatsachen!
Lesen Sie hierzu:
Pressemitteilung zur Ablehnung unserer Teilnahme
Auszüge aus dem Schriftverkehr
abgelehnte Abstract-Beiträge Die Abstract-Beiträge wurden mit der Begründung abgelehnt, dass die Beiträge nach eingehender Prüfung durch unabhängige Gutachter; die ausschließlich Impfbefürworter waren, nicht berücksichtigt werden konnten, weil zahlreiche Beiträge eingereicht sein sollen und der zeitliche Rahmen des Programms nur eine begrenzte Anzahl an Abstracts zulasse. So kann man auch unangenehme Beiträge ignorieren. Wieviele Beiträge tatsächlich eingereicht und wie viele Beiträge abgelehnt worden sind, wollte uns der Veranstalter nicht verraten.
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Aktuelles : Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs - Aufklärung tut Not |
Geschrieben von DBoehm am 02.11.2008 (170 gelesen)
„Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs Aufklärung tut Not“
Rundbrief zur Gebärmutterhalskrebs-Impfung fertig
Zwei junge Frauen (je eine in Deutschland und eine in Österreich) sind gestorben und die Verantwortlichen versuchen alles, einen Zusammenhang zwischen den vorangegangenen GARDASIL-Impfungen und den Todesfällen zu zerreden – so auch in den Stellungnahmen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und von Sanofi Pasteur. Beide verweisen auf ungeklärte Todesfälle, die auch ohne Impfung auftreten und „es sei daher anzunehmen, dass sich die beiden Todesfälle nur zufällig in zeitlicher Nähe zur Impfung ereigneten“. Damit beweisen der Leiter des PEI, Herr Löwer, und die Verantwortlichen des Impfstoffanbieters, dass ihnen die Grundlagen der Statistik nicht vertraut sind. Die Todesursache eines einzelnen Menschen lässt sich nicht statistisch herausfinden, sondern nur durch eine sorgfältige Untersuchung. Was auch immer jemand annimmt, diese Annahme wird nie zu einem Beweis. Es ist bedenklich, wenn das keinem einzigen Menschen erwähnenswert erscheint; wahrscheinlich fällt es niemandem auf.
Beiden ist bekannt, dass höchstens 5 % der Komplikationen nach Impfungen zur Meldung kommen, das heißt, dass von 20mal so vielen Problemen auszugehen ist, als gemeldet werden. Sanofi schreibt selbst, dass die impfenden Ärzte keinen Kausalzusammenhang angenommen haben. Das ist auch gar nicht deren Aufgabe! Alles, was über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgeht (Definition siehe Meldebogen des PEI), ist zu melden, unabhängig davon, was der Arzt annimmt, glaubt, hofft oder wünscht. Zu 2/3 aller Komplikationen nach Impfungen gibt es keine Untersuchungen, die eine kausale Beteiligung der Impfungen bestätigen oder widerlegen können.
Doch der wesentlichste Gesichtspunkt bei den derzeitigen Betrachtungen zu möglichen Schädigungen durch Impfungen fällt völlig unter den Tisch: Deren behaupteter Nutzen ist bisher nur eine unbewiesene Annahme, ja, wer sich die Fakten ansieht, stellt mit Erstaunen fest, dass er nicht besteht.
Lesen Sie dazu unseren Rundbrief 1/2008:
Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs - Aufklärung tut Not
und neu Rundbrief 2/2008:
Gebärmutterhalskrebs - Wissenswertes über den Impfstoff GARDASIL aus der Fachinformation für Ärzte und kurze Kommentare dazu
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Aktuelles : Verhalten bei Masernausbrüchen in Kindergärten und Schulen |
Geschrieben von DBoehm am 22.05.2008 (324 gelesen)
Verhalten bei Masernausbrüchen in Kindergärten und Schulen Tatsachen zur Maser-Impfung
Beim Auftreten eines Masernfalles in einem Kindergarten oder in einer Schule wurden in den letzten Jahren häufig ungeimpfte oder auch 1 x gegen Masern geimpfte Kinder und Lehrer vom Besuch der Einrichtung vorübergehend ausgeschlossen. Akut (Nach-)Geimpfte durften die Schule wiederum sofort besuchen, obwohl die Immunisierung erst nach vier bis sechs Wochen abgeschlossen sein soll.
Eine Zusammenstellung aus der Fachliteratur zeigt eindrücklich, dass selbst Zwei- und Mehrfach-Geimpfte an Masern erkranken können. Der Ausschluss Ungeimpfter und 1x Geimpfter ist deshalb zu hinterfragen. Mit Hilfe der Zusammenstellung können Eltern die Gesundheitsbehörden zur Überprüfung ihrer Entscheidung bewegen. Notfalls sollten Eltern prüfen, ob sie sich mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung wehren. Diese muss rasch vor Gericht beantragt werden. Die Beiziehung eines Rechtsbeistandes ist in diesem Fall zu empfehlen.
Zusammenstellung der Tatsachen zur Masernimpfung
Hier finden Sie einen Beitrag zur Wirksamkeit der Masernimpfung
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Aktuelles : Powerpoint-Präsentationen zum 2. Dresdner Impfsymposium |
Geschrieben von DBoehm am 29.04.2008 (259 gelesen)
2. Dresdner Impfsymposium Powerpoint-Präsentationen
Das 2. Symposium in Dresden Mitte April war ein voller Erfolg. Für alle, die die Vorträge nacharbeiten wollen, stellen wir die Powerpoint-Präsentationen bereit. Bitte beachten Sie, dass die dort gemachten Aussagen die Meinung der Referenten widerspiegeln und nicht mit der Meinung des Vereins Libertas & Sanitas e. V. übereinstimmen müssen. Kopieren, Weiterverwendung sowie Weitergabe an Dritte sind erlaubt, sofern die Präsentationen nicht verändert und die Inhalte aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben werden. Die Urheberschaft muss eindeutig erkennbar bleiben.
Jürgen Fridrich Die Bedeutung des Impfens – Mythos und Wirklichkeit
Dr. med. Klaus Hartmann Impfstoffsicherheit – Die breite Lücke zwischen Wissenschaft und Marketing Rolf Kron
Impfen unter dem Aspekt der Angst
Dr. med. Georg Kneißl Impfschäden in der täglichen Praxis
Da wir unabhängig von staatlichen und vor allem wirtschaftlichen Interessen arbeiten, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können
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Geschrieben von DBoehm am 07.10.2007 (93 gelesen)
Flyer zur Masernimpfung
Auch zur Masernimpfung steht ein Flyer
Masern – eine gefährliche Kinderkrankheit?
zur Verfügung. Bitte verteilen Sie den Flyer, wo immer Sie können. Die Quellenangaben können Sie bei der Geschäftsstelle anfordern.
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Geschrieben von DBoehm am 07.10.2007 (123 gelesen)
Gebärmutterhalskrebsimpfung – ein Stich ins Blaue
Seit die Ständige Impfkommission außer der Reihe und ohne auf den Abschluss der Studien zu warten im Frühjahr die Gebärmutterhalskrebsimpfung empfiehlt, stehen Mädchen, aber auch junge Frauen Schlange, um sich gegen diese Krankheit impfen zu lassen. Spätestens seit Mai dieses Jahres liegen die Ergebnisse der Studien vor. Seit diesem Zeitpunkt ist bekannt, dass die Impfung gar nicht den Nutzen bringt, der den Mädchen und Frauen versprochen wird. Das erfahren diese jedoch nicht. Weder das Paul-Ehrlich-Institut als den Impfstoff zulassende Behörde, noch das Robert Koch-Institut, dessen STIKO die Impfempfehlungen ausspricht, noch das Bundesministerium für Gesundheit als Aufsichtsbehörde interessieren sich für die neuesten Erkenntnisse. Der Impfstoff ist zugelassen und empfohlen, das reicht.
Bevor Sie sich oder Ihre Tochter impfen lassen, lesen Sie bitte unseren Flyer Gebärmutterhalskrebsimpfung – ein Stich ins Blaue Bitte verteilen Sie den Flyer, wo immer Sie können. Die Quellenangaben können Sie bei der Geschäftsstelle anfordern.
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Geschrieben von DBoehm am 26.07.2007 (171 gelesen)
Aktion Impfdogma
Die Aktion Impfdogma geht weiter. Wenn die Argumente ausgehen oder wenn man sich mit den Tatsachen nicht auseinandersetzen will, werden die Formulierungen schärfer oder man ist nicht zuständig. Die beiden nachfolgenden Beispiele machen deutlich, dass sich die Verantwortlichen mit den Kernfragen der Impfproblematik nicht beschäftigen wollen. Denn tun sie es, erwachsen ihnen unendlich viele Probleme. Da sie (noch) nicht wollen, müssen wir beharrlich an der Sache bleiben. Schreiben Sie Ihren Ministern, Bundes- und Landtagsabgeordneten und schicken Sie uns Ihren Schriftverkehr zu. Die Schreiben bieten uns die Gelegenheit, Kontakt mit den Verantwortlichen zu kommen.
Schreiben des Ministers Hecken vom 18.5.2007, Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales des Saarlandes. Dieses Schreiben spricht für sich. Unsere Antwort vom 24.7.2007 auf das Schreiben des Ministers Hecken
Schreiben des Herrn Prof. Dr. Kramer vom 10.5.2007, Bundesministerium für Gesundheit. Der wiederholte Versuch, sich nicht den Tatsachen stellen zu müssen. Unsere Antwort vom 24.7.2007 auf das Schreiben von Prof. Dr. Kramer
Erstaunlich ist die Antwort Prof. Dr Kramers vom 14. August 2007.
Schreiben des Herrn Prof. Dr. Kramer vom 14.8.2007, Bundesministerium für Gesundheit.
Er geht davon aus, dass unser Schreiben "keinerlei neuen Einwendungen bezüglich der Einschätzung der Notwendigkeit von Impfungen" enthalte. Aus diesem Grund sehe er von einer Fortführung dieses Schriftwechsels ab. Dies ist umso tragischer, da wir ihn auf die neuesten Studienergebnisse zur Gebärmutterhalskrebsimpfung hingewiesen haben, nach denen der Schutz dieser Impfung nicht gegeben ist. Mädchen und Frauen aber werden weiterhin in diesem Glauben gelassen. So werden wir hinters Licht geführt, indem Tatsachen einfach ignoriert werden.
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Aktuelles : Buchtipp Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet |
Geschrieben von DBoehm am 03.06.2007 (671 gelesen)
Zum Buchtipp: Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet Jürgen Fridrich, Pirolverlag 2006
Das Thema Impfen scheint so heftig umstritten, dass sich die meisten Menschen scheuen, sich einmal grundsätzlich mit der Frage nach der Wirksamkeit von Impfungen auseinanderzusetzen. So ist es nicht verwunderlich, dass viele verunsichert sind, ob ihre Entscheidung für oder gegen Impfungen die richtige ist. Das liegt vor allem daran, dass wir unbewusst fühlen, dass uns Wesentliches vor der Impfentscheidung verborgen bleibt. Jürgen Fridrich zeigt uns anhand zahlreicher Beispiele auf, welche Tatsachen uns nicht vermittelt werden oder bewusst sind. Tatsachen, die uns beweisen, dass der Rückgang der impfpräventablen Infektionskrankheiten nicht auf die Einführung der Impfungen zurückzu- führen ist, dass es also andere Gründe als das Impfen gibt, die dazu führen, dass diese Krankheiten seltener werden. Die Lektüre des Buches, das gleichermaßen für den medizinischen Laien und für Ärzte, Behördenvertreter und Wissenschaftler geschrieben ist, hilft uns, uns auch unsere Ängste im Umgang mit den „gefährlichen Erregern“ (wie Bakterien und Viren) zu begreifen und eine andere Einstellung zu den Infektionskrankheiten zu finden.
In letzter Zeit bekommen wir immer wieder den Hinweis, dass das Buch
Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet Tatsachen statt Expertenmeinungen von Jürgen Fridrich (ISBN 3-92928689-28-2) im Buchhandel nicht erhältlich sein soll. Da das Buch nicht bei den Großhändlern geführt wird, kann es sein, dass Ihr Buchhändler das Buch nicht gleich in den Verzeichnissen findet. Der Buchhändler kann das Buch direkt beim Verlag bestellen. Adresse:
Sie können das Buch auch direkt schriftlich beim Verlag bestellen.
Den Flyer zu Buch finden Sie
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Aktuelles : Wettbewerb Financial Times Deutschland zur Verbesserung des |
Geschrieben von DBoehm am 14.01.2007 (254 gelesen)
Financial Times Deutschland schrieb Wettbewerb zur Verbesserung des Gesundheitssystems aus
Financial Times Deutschland (FTD) lud zum 2. Mal zu einem Ideenwettbewerb ein. FTD will dazu beitragen, innovative Ideen in die Öffentlichkeit zu tragen und damit die Debatte über ein hochwertiges, effizientes und transparentes Gesundheitssystem zu beleben.
Unser Gesundheitssystem krankt nicht vorrangig an der Frage, wer welchen Anteil an den Kosten zutragen hat, wie im Augenblick der Eindruck entsteht, sondern daran, dass die Beitragszahler und die Öffentlichkeit gezwungen werden, immer mehr medizinische Leistungen ertragen und finanzieren zu müssen, obwohl deren Nutzen nicht gegeben ist. Allen voran gilt dies für die Impfungen. Bei keiner Impfung liegt der wissenschaftliche Nachweis des Nutzens vor. Statt diesen von den Produzenten der Impfstoffe einzufordern, bzw. selbst entsprechende Forschungen durchzuführen, setzen Politik und Behörden die Wirksamkeit der Impfungen als selbstverständlich voraus. Im Gegenteil: Nach § 20 d des Entwurfes des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen zu bezahlen. Die Stellungnahme der GKV spricht allein durch diese Regelung von einer Mehrbelastung der Versicherten von 1,6 Milliarden Euro.
Wir haben uns an dem Wettbewerb beteiligt, um die Änderung dieses Mißstandes einzufordern. Unseren Beitrag zum Wettbewerb können Sie
herunterladen. Bitte sorgen Sie für die Weiterverbreitung des Beitrages, da wir nicht wissen, ob FTD den Mut hat, unseren Wettbewerbsbeitrag öffentlich zu präsentieren.
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Aktuelles : Aktion Überprüfung Impfdogma Zusammenfassung |
Geschrieben von DBoehm am 13.01.2007 (147 gelesen)
Aktion Überprüfung des Impfdogmas
Ihre Unterstützung ist gefragt
Wenn ein Medikament nicht nützt und unter Umständen sogar schadet, dann darf es nicht zugelassen, bzw. muss es vom Markt genommen werden, wenn dies festgestellt wird. Dies gilt auch für Impfstoffe. Für Impfstoffe ist jedoch der Nachweis der Wirksamkeit schwierig, da kein Mensch sagen kann, ob ein Geimpfter, der nicht erkrankt, durch die Impfung geschützt ist oder ob er nicht einfach keinen Kontakt mit dem Erreger hatte oder ob er so oder so nicht erkrankt wäre. Also behilft man sich mit Statistiken, Studien und Hilfsgrößen (wie mit der Bestimmung des Antikörpertiters). Doch Studien können fehlen und die Höhe des Antikörpertiters sagt nichts aus über den Umfang des Schutzes, sondern nur dass es ein Kontakt mit Etwas gegeben haben muss.
Betrachtet man insbesondere die Statistiken zur Wirksamkeit von Impfungen genauer, so stellt man fest, dass sie nur einen zeitlichen, jedoch nicht einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und Rückgang der Erkrankungen herstellen. Um die Ursachen für den Rückgang zu finden, muss man tiefer einsteigen. Dies haben wir getan und Erstaunliches festgestellt: Alle „graphischen“ Darstellungen der Erkrankungs- bzw. Todesfallzahlen der „impfpräventablen“ Krankheiten – egal ob als „Kurve“ oder Balkendiagramm – beweisen, dass der Rückgang nichts mit Impfungen zu tun hat. Manche zeigen das auf dem ersten Blick, bei anderen ergibt sich das erst, wenn wir die Literatur lesen und Impfraten u. a. berücksichtigen. Das ist so auffällig, da brauchen wir nicht zu suchen oder Detektivarbeit zu leisten. Das bedeutet, dass Impfungen keinesfalls dem Schutz vor Infektionskrankheiten dienen und, da sie auch Schaden (Impfkomplikationen) verursachen, sofort ausgesetzt werden müssen. Dies würde dem Gesundheitswesen Kosten in Milliardenhöhe ersparen, die effektiver für echte Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden könnten.
Dies haben wir in verschiedenen Schreiben an Politiker, Behörden u. a. dargestellt. Damit diese diese Erkenntnis auch verstehen und entsprechend handeln, bedarf es Ihrer Hilfe. Denn im Augenblick verhindert der allgegenwärtige Glaube an die Wirksamkeit der Impfungen den objektiven Blick auf diese Tatsachen, was zur Folge hat, dass die Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die Augen verschließen und behaupten, dass Impfungen zu den wirksamsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionskrankheiten gehören. Schreiben Sie an Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten und an Personen des öffentlichen Lebens und weisen Sie auf den mangelnden Nachweis der Impfwirksamkeit hin. Fordern Sie diese auf, sich für die Aufdeckung und Beseitigung des Impfdogmas einzusetzen. Solange für keine Impfung kein eindeutiger Beweis der Wirksamkeit vorliegt, dürfen die Impfstoffe auch nicht verwendet werden.
Zur Information und Anregung für eigene Aktivitäten haben wir beispielhaft Briefe hinterlegt: (Bitte senden Sie Ihren Schriftverkehr an unsere Geschäftsstelle oder an info@libertas-sanitas.de .)
Was können Sie tun?
Unterstützungsmöglichkeiten der Aktion Überprüfung des Impfdogmas
Forderungskatalog und Tatsachen
Flyer - Dieser Text als PDF-Datei zum Auslegen und Weiterschicken
Forderungskatalog an alle politischen Entscheidungsträger zur Überprüfung des Impfdogmas
Begründung des Forderungskataloges durch Zusammenstellung der Tatsachen, die eine Überprüfung des Impfdogmas
Bundesregierung
Antwortschreiben von Herrn Prof. Dr. Kramer, Bundesministerium für Gesundheit, vom 22.11.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Herrn Prof. Dr. Kramer
Bundestag
Antwortschreiben von Herrn Marcus Weinberg, CDU, Mitglied des Deutschen Bundestages, vom 11.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Herrn Marcus Weinberg
Rheinland-Pfalz
Antwort im Namen der SPD-Fraktion durch Frau Barbara Schleicher-Rothmund, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz vom 17.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Frau Barbara Schleicher-Rothmund
Sachsen-Anhalt
Antwort im Namen der FDP-Fraktion durch Frau Dr. Lydia Hüskens, Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt vom 11.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Frau Dr. Lydia Hüskens
Baden-Württemberg
Antwort des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg vom 12.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben des Ministeriums
Saarland
Schreiben einer Mitbürgerin vom 11.8.2006 an den Minister Hecken Antwort des Ministers Hecken 25.8.2006 an die Mitbürgerin Unser Schreiben an den Minister Hecken vom 19.10.2006 Antwort des Ministers Hecken vom 15.11.2006 Unser Schreiben an den Minister Hecken vom 6.12.2006
Krankenkassen und Ärzte
Musterschreiben an die Krankenkassen
Musterschreiben an Ärzte
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Aktuelles : Saarland Schriftverkehr mit Minister Hecken |
Geschrieben von DBoehm am 15.12.2006 (253 gelesen)
Saarland: Die Aktion „Überprüfung des Impfdogmas“ geht weiter
Es beteiligen sich vermehrt Ministerien.
Seit Anfang Juli werden immer mehr Abgeordnete, Ministerien, Gesundheitsämter, Krankenkassen u. a. mit der Aufforderung angeschrieben, sich an der Aktion „Überprüfung des Impfdogmas zu beteiligen. Gerade die Antworten der Ministerien machen deutlich, dass noch viel Aufklärungsarbeit und Druck von Außen notwendig ist, damit sich die Verantwortlichen auch wirklich mit der Materie befassen. Der folgende Schriftverkehr mit dem Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales des Saarlandes, Herrn Josef Hecken, macht deutlich, dass den eigentlichen Fragen ausgewichen wird. Aber wir lassen nicht locker!
Schreiben einer Mitbürgerin vom 11.8.2006 an den Minister Hecken Antwort des Ministers Hecken 25.8.2006 an die Mitbürgerin Unser Schreiben an den Minister Hecken vom 19.10.2006 Antwort des Ministers Hecken vom 15.11.2006 Unser Schreiben an den Minister Hecken vom 6.12.2006
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Geschrieben von DBoehm am 12.11.2006 (298 gelesen)
Die Gesundheitsreform und die Folgen Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz Unter dem Deckmantel der Gesundheitsreform werden wichtige Weichen zur Sicherung des Impfdogmas gestellt. Der Bundestag berät zurzeit den Entwurf des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG). Dieser Gesetzentwurf, der im Wesentlichen die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Finanzierbarkeit des gesetzlichen Krankenkassensystems zum Ziel hat, enthält auch einen § 20 d, der eigentlich nicht in dieses Gesetz gehört und den Krankenkassen nach Auffassung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen Mehrbelastungen von mindestens 1,6 Milliarden Euro und Folgekosten verursacht. § 20 d enthält die Verpflichtung der Krankenkassen, die Kosten aller von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen zu übernehmen. Damit gehören Impfungen auch in Zukunft zu den Leistungen der Ärzte, die keiner kostenmäßigen Beschränkung unterliegen, auch wenn von den Empfehlungen der STIKO der Gemeinsame Bundesausschuss innerhalb einer viel zu kurz bemessenen Frist abweichen darf. Problematisch ist dabei auch, dass der Bundesausschuss seine bisherige Unabhängigkeit verlieren soll.
Darüber hinaus soll neben den Ärzten auch den Kassen ein „Maulkorb“ umgehängt werden soll, indem sie „im Zusammenwirken mit den Behörden der Länder verpflichtet werden, gemeinsam und einheitlich Schutzimpfungen ihrer Versicherten zu fördern und sich durch Erstattung der Sachkosten an den Kosten der Durchführung zu beteiligen“ haben. Damit soll für die Zukunft auch den Krankenkassen verwehrt werden, sich gegen unsinnige Entscheidungen der STIKO zu wehren.
Sie können nachstehend (oder unter www.bundestag.de unter "Ausschüsse / Gesundheit / öffentliche Anhörungen / Entwurf des GKV-Wettbewerbstärkungssgesetzes / unangeforderte Stellungnahmen") unsere offizielle Stellungnahme zum Gesetzentwurf lesen, herunterladen und an so viele Menschen wie möglich weiterschicken. Wenden Sie sich an die Bundestagsabgeordneten in Ihrem Wahlkreis und machen Sie Ihnen klar, dass dieser Paragraf aus diesem Gesetzentwurf gestrichen und ein öffentlicher Diskurs über das Impfdogma geführt werden muss, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden.
Hier können Sie lesen: Auszug aus dem Entwurf des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes Stellungnahme zum Entwurf des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes Tipps für einen effektiven Umgang mit den Entscheidungsträgern
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Geschrieben von DBoehm am 12.11.2006 (93 gelesen)
Zwei empfehlenswerte Bücher
Ganz neu erschienen ist das Buch
Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet von Jürgen Fridrich. Fridrich ist den Lesern der Impfnachrichten und der Rundbriefe des Vereins Libertas & Sanitas e.V. bestens für seine fundierten Beiträge bestens bekannt. Diese sind so aufbereitet, dass jeder – auch medizinische Laien – nachvollziehen können, worauf es eigentlich ankommt. Das Buch zeigt jedem, der Beweise anerkennt, dass Impfungen die Bankrotterklärung der medizinischen Wissenschaft sind. Das Buch öffnet Räume, um selbst zu finden, was wir nur selbst entdecken können. Preis: 14,80 €
Flyer zum Buch „Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet“
Heilpraktiker und Homöopath Rolf Schwarz hat seinen Klassiker
Impfen- ein Jahrtausendirrtum? – ein Ratgeber für Eltern und Therapeuten - überarbeitet, teilweise erheblich erweitert. Dieses Buch ist eine kurzgefasste Essenz des Themas Impfen nicht nur für seine Patienten, sondern für alle Interessierten. Preis: 9,90 €
Flyer zum Buch „Impfen- ein Jahrtausendirrtum?“
Beide Bücher sind im Pirolverlag, Postfach 1210, 85066 Eichstätt, info@pirolverlag.de erhältlich.
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Geschrieben von DBoehm am 17.08.2006 (207 gelesen)
Aktion Überprüfung des Impfdogmas: Die ersten Reaktionen
Die Reaktionen auf unsere Schreiben sind grundsätzlich positiv. Keiner der Antwortenden hat sich für eine Impfpflicht ausgesprochen, im Gegenteil: die Freiheit der Impfentscheidung wird von allen als wichtiges Persönlichkeitsrecht besonders hervorgehoben.
Auch sind alle für eine fundierte Aufklärung insbesondere der Ärzte und der Eltern. Doch bestätigen die Schreiben, dass die meisten darunter eine Intensivierung der Beratung zur Erhöhung der Durchimpfungsrate verstehen. Auf den Gedanken, sich grundsätzlich mit der Impfproblematik auseinanderzusetzen, kommen die wenigsten, da sie von dem Nutzen der Impfungen überzeugt sind. Aus diesem Grunde haben wir an allen, die geantwortet haben, jeweils ein Schreiben geschickt, in denen wir mit Beispielen belegen, dass keineswegs behauptet werden kann, dass der Rückgang der Infektionskrankheiten tatsächlich auf die Impfungen zurückzuführen ist.
Unsere Schreiben zur Aktion Überprüfung der Impfpflicht werden vom niedersächsischen Landtag in Hannover sogar als Eingabe behandelt und als Beratungsvorlage im Rahmen der Beratung der Landtagsdrucksache 15/2923 „Kindergesundheit fördern – Stärkeres Durchimpfen zur Masernelimination“ behandelt. Fragen Sie beim Landtag nach dem Stand der Beratung und Ihren Beteiligungsmöglichkeiten.
Nachfolgend finden Sie einige Beispiele aus dem Schriftverkehr mit Behörden und Abgeordneten. Vielleicht regen diese Schreiben Sie an, selbst aktiv zu werden. Im September wollen wir in einer zweiten Runde wiederum vor allem Abgeordnete anschreiben und die Frage nach den Ursachen des Rückganges der Infektionskrankheiten vertiefen. Möchten Sie von diesen Schreiben ebenfalls Kenntnis haben, dann schicken Sie eine Mail an info@libertas-sanitas.de.
Antwortschreiben von Herrn Marcus Weinberg, CDU, Mitglied des Deutschen Bundestages, vom 11.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Herrn Marcus Weinberg
Antwort im Namen der SPD-Fraktion durch Frau Barbara Schleicher-Rothmund, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz vom 17.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Frau Barbara Schleicher-Rothmund
Antwort im Namen der FDP-Fraktion durch Frau Dr. Lydia Hüskens, Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt vom 11.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben von Frau Dr. Lydia Hüskens
Antwort des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg vom 12.7.2006 Unsere Antwort auf das Schreiben des Ministeriums
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Geschrieben von DBoehm am 02.07.2006 (161 gelesen)
… damit niemand sagen kann, er habe vor seiner Entscheidung die Tatsachen nicht gekannt:
Aktion Überprüfung des Impfdogmas Forderungen u. a. des Deutschen Ärztetages zur (Wieder-)Einführung der Impfpflicht in Deutschland
Der 109. Deutsche Ärztetag hat beschlossen, die Bundesregierung aufzufordern, die Pflichtimpfung für Masern einzuführen. Ebenso verlangt er von den zuständigen Landesministerien, nur Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen aufnehmen zu lassen, die einen vollständigen Impfstatus entsprechend den nach § 20 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz von den obersten Landesgesundheitsbehörden öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen dokumentiert vorweisen können (einzige Ausnahme: Kontraindikation). Auch soll nach dem Willen der Delegierten des Deutschen Ärztetages gegen Ärzte, die sich ausdrücklich und wiederholt gegen empfohlene Schutzimpfungen aussprechen, berufsrechtliche Schritte eingeleitet werden. Der 16. Sächsische Ärztetag geht sogar noch weiter und möchte auch gegen Heilpraktiker, Hebammen und andere medizinische Berufe vorgehen.
Sollten diese Beschlüsse umgesetzt werden, wären elementare Grundrechte verletzt, so das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmungsrechte wie Freiheit der Impfentscheidung, Sorgerecht der Eltern, Freiheit der Berufsausübung der Ärzte, freie Therapiewahl u. a.
Bereits jetzt schon werden Eltern massiv unter Druck gesetzt. Das geht von der Verweigerung der Aufnahme in Gemeinschaftseinrichtungen, über Kindergarten- und Schulausschlüsse, Verweigerung der Teilnahme bei Veranstaltungen bis hin zur Androhung des Sorgerechtsentzuges, um die Zustimmung zur Impfung des Kindes zu erzwingen. Dieses Verhalten hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass Eltern, die ihre Entscheidung, ob sie ihre Kinder impfen lassen, sorgfältig abgewogen haben, sich manchmal wie bei einer Hexenjagd fühlen.
Auch den Ärzten und anderen in medizinischen Berufen Tätigen, die sich kritisch mit Impfungen auseinandersetzen, soll es an den Kragen gehen und notfalls ein Berufsverbot erteilt werden (wie bereits schon in Österreich geschehen).Ursache ist das Dogma, dass Impfungen schützen und jeder sich deswegen impfen lassen muss, weil er sonst zu einem Gesundheitsrisiko der Bevölkerung wird. Dieses Dogma beruht nicht etwa auf wissenschaftlichen Tatsachen, sondern auf der „vorherrschenden Ansicht in den Kreisen der wissenschaftlichen Medizin“ (Zitat aus der Begründung, siehe Protokoll des 109. Deutschen Ärztetages). Deshalb muss, bevor Entscheidungen getroffen werden, die die Grundrechte der Eltern und der Ärzte weiter einschränken, dieses Dogma auf den Prüfstand.
Aus diesem Grunde haben wir an die Verantwortlichen in Bund und Ländern geschrieben und diese aufgefordert, die massive Impfkampagne sofort einzustellen und das Impfdogma in einem öffentlichen Verfahren wissenschaftlich zu überprüfen. Sie finden diese Schreiben am Ende dieses Textes. Sie können die Schreiben auch bei unserer Geschäftsstelle (möglichst gegen Unkostenersatz) anfordern.
Lesen Sie bitte diese Schreiben sorgfältig durch.
Werden Sie aktiv und schicken Sie diese Schreiben an so viele Menschen wie möglich. Wenden Sie sich an Ihre Bundes- und Landtagsabgeordneten, an Ihre Gesundheitsministerien, Gesundheitsverwaltungen, Ärzte, Medien u. a. und fordern Sie diese auf, sich dafür einzusetzen, dass dieses Treiben sofort eingestellt und zunächst das Impfdogma überprüft wird. Erst dann kann über die Forderungen, wie sie z. B. vom Deutschen Ärztetag beschlossen wurden, eine Entscheidung getroffen werden.
Selbst die obersten Gesundheitsbehörden geben nur den Werbeslogan der Pharmaindustrie wieder, dass Impfungen zu den effektivsten und kostengünstigsten Maßnahmen der Prävention im Gesundheitswesen gehören. Das heißt, es gibt mindestens gleichwertige und kostengünstigere Alternativen. Von diesen aber hören wir nichts! Senden Sie uns Ihre Mails, Schreiben mit den Antworten zu. Wir werden diese auswerten und teilweise im Internet veröffentlichen. Unterstützen Sie uns durch Spenden oder Ihre Fördermitgliedschaft!
Als Downloads verfügbar (diese werden fortlaufend ergänzt):
Flyer - Dieser Text als PDF-Datei zum Auslegen und Weiterschicken
Forderungskatalog an alle politischen Entscheidungsträger zur Überprüfung des Impfdogmas
Begründung des Forderungskataloges durch Zusammenstellung der Tatsachen, die eine Überprüfung des Impfdogmas
Verschicken Sie dievorgenannten Schreiben mit der Anleitung "Unterstützungsmöglichkeiten" an so viele Menschen wie möglich. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer die Chance, dass das Impfdogma fällt. Haben Sie Mut! Es kostet Sie wenig Aufwand. Der gesundheitliche und gesellschaftspolitische Nutzen dagegen wird sehr groß sein.
Unterstützungsmöglichkeiten der Aktion Überprüfung des Impfdogmas
Musterschreiben an die Krankenkassen
Musterschreiben an Ärzte
Denken Sie an die Worte von Hermann Hesse:
„Damit das Mögliche geschieht, muss das Unmögliche immer wieder versucht werden.“
Senden Sie uns Ihre Mails und Antworten zu. Wir werden diese auswerten und teilweise im Internet veröffentlichen.
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Aktuelles : Zum OEKOTEST-Bericht Impfstoffe "Piks sauber" |
Geschrieben von DBoehm am 13.06.2006 (359 gelesen)
Ökotest Juni 2006: 25 Impfstoffe mit „sehr gut“ bewertet
Von einem Test der Zeitschrift ÖKOTEST, der keiner ist
Die Zeitschrift ÖKOTEST testete nach eigenen Angaben 27 Impfstoffe für Kinder und kommt zu dem unglaublichen Ergebnis, dass 25 Impfstoffe mit „sehr gut“ zu bewerten sind. Der Chefredakteur des Magazins lässt sich dazu verleiten, alle Impfungen zu empfehlen. Die gewagte Begründung: Impfungen würden im Gegensatz zu den Kinderkrankheiten selbst, „höchst selten zu Komplikationen führen“. Dies würden alle Studien zeigen.
Dieser Test entpuppt sich jedoch als großer Bluff, denn es wurden von ÖKOTEST weder die Impfstoffe labortechnisch untersucht noch Wirksamkeitsstudien durchgeführt. Der „so genannte“ Test ist lediglich eine Zusammenstellung von Herstellerangaben, ergänzt durch Aussagen von Mitarbeitern des Paul-Ehrlich-Institutes.
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Impfproblematik unterblieb. Was vom ÖKOTEST-Bericht zu halten ist, kann als Download hier nachgelesen werden.
Bitte die Stellungnahme an möglichst viele (werdende) Eltern, Ärzte und Interessierte weiterleiten.
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Geschrieben von DBoehm am 19.05.2006 (238 gelesen)
Zur Masern"epidemie" in Nordrhein-Westfalen und zu den Forderungen zur Einführung der Impfpflicht
Die Masern schlagen zu. Während es vor Einführung der Masernimpfung selbstverständlich war, dass beinahe jedes Kind die damals als harmlos eingestuften Masern durchmachte, bricht heute eine Hysterie aus, die dazu führt, dass selbst der Vorsitzende der STIKO, Prof. Schmitt, Eltern von Kindern, die an Masern erkrankten, indirekt auffordert, gegen den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg und gegen das Gesundheitsamt Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu erstatten.
Lesen Sie hierzu einen von vielen Leserbriefen, der als Download bereitsteht. Bitte drucken Sie den Brief aus. Verteilen ausdrücklich erwünscht.
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Geschrieben von DBoehm am 07.04.2006 (325 gelesen)
Ein neues Buch macht Furore!
Virus-Wahn
Vogelgrippe (H5N1) – AIDS – SARS – BSE – Hepatitis C
Eine tödliche Grippe-Epidemie könnte uns heimsuchen. Zehntausende Opfer wären allein in Deutschland zu beklagen.
Was ist dran an den Horrormeldungen? Welche Gefahren bestehen für Mensch und Tier? Wo können wir uns informieren? Wer liefert glaubwürdige Fakten?
Der Journalist Torsten Engelbrecht und der Mediziner Dr. Claus Köhnlein sind diesen Fragen nachgegangen. Sie stießen auf widersprüchliche Expertenmeinungen, unsichere Hypothesen, die zweckdienlich zu Tatsachen verklärt wurden und unglaubliche wirtschaftliche Verbindungen.
Eine Pflichtlektüre für jeden, de sich mit dem Thema Impfungen auseinandersetzt. So mancher wird belehrt, dass Expertenmeinungen nichts mit Tatsachen zu tun haben, sondern wie das Wort schon sagt – Meinungen darstellen, die unterschiedlich ausfallen können. Deutlicher gesagt, die je nach Interesse unterschiedlich ausfallen können.
Das Buch kostet 16,80 € und ist im emu-Verlag, www.emu-verlag.de, erschienen.
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Geschrieben von DBoehm am 04.03.2006 (358 gelesen)
Zur Vogelgrippe
Dass die Vogelgrippe bisher Geflügelpest hieß, ist für viele in Vergessenheit geraten. Unter dem Namen Vogelgrippe wirkt sie mit Erfolg wesentlich gefährlicher. Hier wird wieder ein Spiel mit der Angst betrieben. sehr zum Vorteil mancher Ehrenwerter Menschen und Unternehmen. Wir empfehlen zum Abgewöhnen der Angst folgende Artikel: 1. „Von einem Ladenhüter namens 'Tamiflu': Bush machte die Panik und Rumsfeld Profit“ und 2. „Von Tamiflu zu 'Rummy Flu': Vogelgrippe lässt Rumsfelds Kasse sprudeln" (31.10.2005)
beide zu finden unter www.saar-echo.de, Suchwort: Tamiflu.
3. Unseren Rundbrief 1/2006 mit dem Schwerpunkt Angst und Wirksamkeit von Impfungen (Download). Diese Rundbriefe erhalten unsere Mitglieder mehmals im Jahr kostenlos.
4. Ein Artikel des Arztes Dr. Dahlke zur Angst vor der Vogelgrippe, den er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat (Download).
5. Unseren Flyer: „(Vogel-)Grippe und (k)ein Ende? – Was kann ich selbst zum Schutz vor Infektionskrankheiten tun?“, den Sie unter Download herunterladen können, und
6. Unseren Flyer: „Vitalstoffreiche Vollwertkost in wenigen Worten!“, den Sie ebenfalls unter Download herunterladen können.
Bitte versenden Sie beide Flyer an Freunde und Bekannte, legen Sie beide aus, wo immer Sie die Gelegenheit dazu haben. Auf diese Weise erfahren immer mehr Menschen, dass die Angst vor diese Seuche eine relative ist und dass der Einzelne für sich und seine Familie eine Menge tun kann.
Europaweite Untersuchung über Impfnebenwirkungen
Die Untersuchungsergebnisse des european forum for vaccine vigilance (efvv) zu Nebenwirkungen von Impfungen liegen nunmehr in verschiedenen Sprachen vor und können unter www.efvv.org bestellt werden. Die deutsche Version des Untersuchungsberichtes können Sie bei uns unter Download herunterladen.
Zum vorzeitigen Massentod der „Nutz“-Tiere
In der SONNTAG AKTUELL-Ausgabe vom 26.02.2006 ist, nachdem in einem Putenzuchtbetrieb in der Nähe von Lyon das auch für Menschen gefährliche H5N1-Virus festgestellt wurde, auf Seite 1 zu lesen:
„Der befallene Hof mit 11 000 Tieren wurde bereits am Donnerstag abgeriegelt und der gesamte Geflügelbestand gekeult. Staatspräsident Chaque Chirac warnte vor Panikmache. … In Frankreich werden jährlich 900 Millionen Tiere gezüchtet, das Land ist damit der größte Geflügelproduzent der EU. Chirac kritisierte bei einem Treffen mit Tierärzten und Geflügelproduzenten in Paris die Medien wegen einer ’vollkommen ungerechtfertigten Art von Panik, mit allen wirtschaftlichen und sozialen Folgen’. Chirac wies darauf hin, dass der Verzehr von Geflügel und Eiern ungefährlich sei.“
Dass der französische Staatspräsiden Chirak so heftig gegen die Medien zu Felde zieht, liegt offensichtlich nicht daran, dass er sich um das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung sorgt, sondern allein um die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen eines der größten landwirtschaftlichen Produktionszweige: der Fleischproduktion. Er wies darauf hin, dass der Verzehr von Geflügel ungefährlich sei. Er unterschlägt dabei, dass der „Genuss“ von Geflügel und Eiern schon immer lebensgefährlicher war. Nicht umsonst waren z. B. die Hygienevorschriften bei Geflügel und Eier schon lange sehr streng, um eine Salmonellenerkrankung zu vermeiden. Die massenhafte Tierproduktion sorgt nicht nur für regelmäßige Gefahren durch Erreger wie BSE und Geflügelpest, sondern auch für die Umwelt durch die Intensivierung Landwirtschaft (von der Rodung von Urwäldern zur Futterproduktion bis zur Verseuchung des Grundwassers), wobei man bei dem Bruch eines Gülle-Silos im Dorf Elsa bei Bad Rodach in Bayern, dessen Inhalt (300 000 Liter Gülle) sich bis zu einem halben Meter hoch durch das Dorf ergoss, ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, da die Menschen dort haut- und nasennah die Probleme miterleben durften, die wir durch unsere Lebensweise verursachen.
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Geschrieben von DBoehm am 01.03.2006 (615 gelesen)
Folgende öffentlichen Vorträge können Sie besuchen:
Jürgen Fridrich (Tel. 06762/8556)
„Impfen – Mythos oder Wirklichkeit?“
Sonntag, 1. Oktober 2006, 15.00 Uhr 10 Jahre Ars Movendi Glückauf 16, 26506 Norden
„Was wir statt Impfungen brauchen – und was wir aus den Tatsachen lernen können“
Samstag, 21. Oktober 2006, 15.00 Uhr GGB Herbsttagung Stadthalle, 56112 Lahnstein (Vom 20. – 22. Oktober Infostand in der Stadthalle)
„Impfen: Notwendigkeit oder Gefahr?“
Dienstag, 24. Oktober 2006 19.30 Uhr Naturkostladen Sieben Sinne Gemündener Str. 7, 55469 Simmern
„„Impfen, die Bankrotterklärung der medizinischen Wissenschaft"
Donnerstag, 9. November 2006, 19.00 Uhr Biochemischer Verein im Forum Berufsbildung e. V. Charlottenstr. 2 10969 Berlin-Kreuzberg
„„Impfen, die Bankrotterklärung der medizinischen Wissenschaft"
Donnerstag, 23. November 2006, 20.00 Uhr Seminarraum der Schloß-Apotheke, Koblenz, Schloßstr. 17, 1. Stock, Eingang Casinostraße
Wolfgang Böhm
„Impfungen – ein wirksamer Schutz gegen Infektionskrankheiten? - Tatsachen statt Expertenmeinungen"
Donnerstag, 21. September 2006, 19.30 Uhr Evangelisches Gemeindehaus Öttingen Nördlinger Str. 5, Öttingen bei Nördlingen
"Impfungen – ein wirksamer Schutz gegen Infektionskrankheiten?"
Donnerstag, 28.9.06, 19.30 Uhr, Bezler Gesundheits- und Fitnesszentrum, Schorndorfer Str. 37/1, 70736 Fellbach, Anmeldung erwünscht unter Tel. 0711/5719510
Wenn Sie einen Vortrag in Ihrer Nähe organisieren möchten, so wenden Sie sich bitte an Wolfgang Böhm (Telefon 07144/862535 oder an lisa.marbach@freenet.de)!
Weitere Hinweise auf Veranstaltungen zur Impfkritik finden Sie zum Beispiel unter www.aegis.ch oder www.aegis.at.
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